Barz blieb in der Kneipe am Bahnhof Sportfeld und ich suchte nach einer Eintrittskarte. Dabei traf man auch noch Donna sowie das Pferd. Später noch weiteres suchen mit Fanclub Pappi ohne richtigen Erfolg. Etwas schade, daß während der Frauen WM die Karten in Massen an Kinder oder Vereine verscherbelt werden, während richtige Fans mühsam suchen um dann mit teuren Karten vorlieb nehmen zu müßen. Erstmal wanderte ich wieder zum Biergarten der Kneipe, wo nun auch schon Henry aufgetaucht war. Eine Sippschaft fast schon wie bei einem Herrenspiel. Wie es der Zufall will, kam aus dem Nichts doch noch jemand, dem ich eine Karte für 30 Euro abkaufte. In Ruhe das Bier ausgetrunken und kurz nach Anpfiff Ankunft im Stadion.
| Spielszene im Frankfurter Waldstadion |
Nach dem Spiel mit den Kameraden noch ein Bier am Bahnhof Sportfeld getrunken, ehe ich wieder zum Zug mußte. Mit der überfüllten Bahn am Flughafen angekommen, stand dort mein Zug mit 20 Minuten Verspätung angeschlagen. Nun, da ist doch noch ein Bierchen und eine Zigarette drinn. Gedacht getan. Wieder am Bahnsteig mußte ich erfahren, daß mein Zug nun wohl doch schon etwas früher abgefahren ist. Kurze Zeit später kam noch ein Zug nach Hamburg, der jedoch die Schneckenstrecke am Rhein entlang fuhr. Als im Zug auch noch eine nervtötende Schaffnerin auftauchte, die mir für diese Verschlechterung eine Strafgebühr aufbrummen wollte, wurde es noch hektisch. Ich leicht angeschickert und müde beschimpfte das Flintenweib als Muschi, nachdem sie mit meinem Perso verschwand. Daraufhin beschwerte die sich lautstark über den ganzen Waggon hinweg bei ihren Kollegen, daß sie sich nicht beleidigen laßen muß und ich außerdem alkoholisiert wäre. Zum Schluß einigten wir uns auf Waffenstillstand und sie ließ von mir ab.
In Köln mußte ich die Zeit bis 03:15 Uhr in der Altstadt in einer Kneipe verbringen, da kein Zug mehr in meine Richtung fuhr. Schlußendlich war ich um 04:00 Uhr wieder an meinem kaputten Auto und legte mich für 2,5 Stunden aufs Ohr. Dann über die Straße zur Arbeit geeiert und zwischendurch den Wagen in eine Werkstatt gebracht. Dieser fährt nun wieder. Leider mit Unkosten, die kein Gehirn dieser Welt braucht.
1 Kommentar:
Man hat es nicht leicht als Frauenfussballgucker!!
Da musst du durch.......!!
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