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| Quelle:www.reviersport.de |
Es ist schade, daß Geldvereine, die bisher im Damenfußball überhaupt keine Rolle gespielt haben nun nicht nur Vereine kaufen, sondern mehr und mehr auch Spielerinnen und zum Teil Kinder. Sicherlich können Vereine wie Leverkusen und Wolfsburg nun mit guten Arbeitsplätzen, noch besseren Autos und höheren Prämien locken, doch schaut man sich deren sportliche Traditionen an, so wird einem traurig ums Herz. Hier nur ein paar Beispiele von Vereinen, die sich ihren Erfolg gekauft haben:
Bayer Leverkusen - Eigentlich TuS Köln rechtshreinisch. Im Jahre 2008 wurde die Lizenz und die Mannschaft von Bayer 04 eingesackt.
VFL Wolfsburg - Eigentlich WSV Wolfsburg (Wendschotter SV). Im Jahre 2003 aufgrund besserer Vermarktungschancen als VFL Wolfsburg firmierend.
1.FC Köln - Eigentlich FFC Brauweiler (Grün-Weiß Brauweiler). Seit 2009 mal eben so der 1.FC Köln.
Alemannia Aachen - Eigentlich Teutonia Weiden. Wurde 2009 übernommen
TSG Hoffenheim - Eigentlich 1.FC Mülhausen/ VFB St Leon. Seit der Saison 2007/2008 hat auch Dietmar Hopp erkannt, daß man eine höherklassige Damenmannschaft braucht, um am Puls der Zeit zu sein.
Vereine mit großem Namen, die aber auf eine ehrliche Geschichte zurückschauen können, sind übrigens der Hamburger SV und der FC Bayern München.
Noch ist der Wechsel von Turid nicht 100 Prozent verkündet aber alles deutet darauf hin. Vielleicht ist ein sicherer Job bei den Stadtwerken Duisburg bzw. Rheinpower doch auch nicht zu verachten. Es wäre auf jedenfall sehr Schade, wenn ein solch schmuckes Vieh von Rumeln Kaldenhausen nach Bayer wechseln würde.
Turid, laße es Dir gesagt sein, Geld ist nicht alles! Nimm Dir den Vertrag und zerreiße ihn! Echter Fußball wird bei der dicken Fanclub Mammi gespielt! Du gehörst in den Pott!


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